Essentialismus (besser als Minimalismus)

Minimalismus ist meiner Meinung nach ein extrem gefährlicher Trend.

 

Wenn du dich damit schon mal beschäftigt hast…

 

…wird die neue Episode dir sehr gefallen:

 

https://youtu.be/SrHdWzV1-ZY

 

Du erfährst darin:

  • das mächtige Lebensprinzip eines Schweizer Unternehmers
  • wie ich ein Multi-Mio Business aufbauen konnte
  • wie ich meinen Verstand schärfe

 

Für mich ist es extrem wirksam.

Vielleicht auch für dich?



Schreib mir bei Fragen, 

Dein Kai

 

Gesamtes Video als Transkript:

Der Begriff Minimalismus ist mittlerweile echt weit bekannt und nahezu jeder kennt ihn eigentlich. Und das ist meiner Meinung nach sehr gefährlich. Deshalb sprechen wir heute da mal ein bisschen drüber und über eine andere Form, leicht andere Form, die mir im Leben bisher sehr gut gedient hat, die ich dir auch mal ein bisschen mitgeben möchte. Und ich habe wieder ein paar Ideen dazu. Wir sprechen bisschen Theorie diesmal.

und dann aber geht es auch direkt in die Praxis rein mit konkreten Dingen, die man umsetzen kann. Lass uns erstmal über das Thema Minimalismus sprechen. Wenn man das bei YouTube eingibt, dann findet man extrem viele Videos und wenn ich die Videos mal alle zusammenfassen müsste, meine Meinung, dann sind das Videos, so eine sehr düstere Atmosphäre haben. Also da sind Leute, die...

für mich gefühlt sich bewusst so bisschen beschneiden und sich einreden die kommen auch mit extrem wenig klar und die haben immer so einen depressiven Vibe also geil und lustig sind Leute die Minimalismus feiern sehr sehr selten und wenn man es mal tiefer anschaut Minimalismus bedeutet ja alles aufs maximum zu reduzieren punkt und

Im weiteren Sinne sind das auch Leute, die sich einreden, hey, ich brauch nur 2.000-3.000 Euro im Monat fürs Leben und dann hab ich alles erreicht und kann mich zurückziehen. Wenn ich das so höre, dann krieg ich häufig so ein Gefühl von Tod und das Gegenteil von Lebendigkeit. da fehlt Motivation, Humor, Spaß, Ziele, Ambition, Partystimmung und so weiter.

Und wirklich Leute, die was gerissen haben, sind das tatsächlich sehr, sehr selten. Jetzt mal schön alle in eine Schublade gesteckt. Gibt bestimmt auch Ausnahmen, aber du weißt sicher, was ich meine. Und dann kam bei mir, ich fand das Thema auch mal cool, schon relativ lange her. Ich fand es auch mal interessant. Aber dann habe ich bei YouTube was anderes entdeckt. Und zwar war ein Schweizer Unternehmer, Venture Capital.

und der hatte so eine Galileo Kurz Doku. Der Typ heißt Cedric Waldburger. Der hat auch mal eine Zeit lang ziemlich viel über YouTube hochgeladen. Lohnt sich auf jeden Fall anzuschauen. Gestandener Unternehmer, einiges gerissen, Top Typ. Und der hat in dieser Galileo Doku über Essentialismus gesprochen. Und dieses Thema hat mich extrem gecatcht. Und danach habe ich auch so bisschen mein Leben aufgebaut und das hat mir halt...

Option ermöglicht, die ich damals noch gar nicht gesehen habe. Also das ist alles, wir sprechen hier von vor zehn Jahren 2014, 2015, so was, habe ich diese Galileo-Doku gesehen und das hat sich dann reingeprägt und das hat dazu geführt, dass ich zum Beispiel bestimmte Dinge im Leben machen konnte, die dazu geführt haben, dass auf einmal ein Millionen Unternehmen steht. Und da will ich dich jetzt mal ein bisschen reinführen.

Es gibt auch ein Buch zu dem Thema Essentialismus von Greg McCowen, wenn ich es richtig ausspreche. Habe ich mir auch angehört das Buch, also bei Audible, würde ich die jetzt aber nicht unbedingt empfehlen, weil es gibt ganz viele Bücher da draußen, die haben eigentlich nur so eine Kernidee und diese Kernidee pushen die dann aber auf 300 Seiten, weil man sonst ja kein Buch verkaufen kann. Bedeutet aber auch, wenn du die Idee verstanden hast, dann brauchst du das Buch gar nicht lesen. Deswegen, ich habe mal so die

Kernzusammenfassung von dem Buch hier für dich. Im Prinzip sind es drei Worte, aber ich gebe dir noch mal bisschen mehr Input dazu. Also in dem Buch werden die Grundannahmen getroffen. Erstens, du hast die Wahl, worauf du deine Energie und Zeit verwenden willst. Zweitens, fast alles ist unwichtig, nur sehr wenige Dinge sind wirklich wertvoll. Drittens, Kompromisse sind notwendig, wir können nicht alles haben oder tun. Mit der Folge, tu die richtige Sache aus dem richtigen Grund.

richtigen Zeit. Punkt. So das ist jetzt erstmal nichts neues. Wenn man es jetzt mal wirklich runter bricht auf drei Worte bedeutet das letztendlich weniger aber besser. Also weniger aber besser. Weniger Dinge, weniger Sachen, weniger Gedanken und so weiter und so fort. Und das ist ein ziemlich cooler Ansatz, denn wenn man das nicht hat, dann verpasst man Dinge.

Ich spreche auch mit vielen Leuten, wahrscheinlich ein paar tausend im Jahr, ein bis zwei tausend ungefähr. Und jeder dieser Menschen hat irgendwann mal Momente, wo Chancen im Leben auf einen kommen. Bestimmte Beziehungen, bestimmte berufliche Dinge, bestimmte Wohnsituations-Dinge. Aber nur wenige haben die Freiheit und Flexibilität, diese Chancen anzunehmen.

Ich gebe dir mal ein Beispiel. sind manche Leute, kriegen ein perfektes Jobangebot, was aber am anderen Ende von Deutschland oder der Welt ist. Die haben sich das Zuhause aber so eingerichtet, gerade Haus gekauft, Möbel für unfassbar viel Geld reingestellt und so weiter. Und sind deswegen so gebunden an dieses Zuhause, dass sie diese Lebenschance nicht wahrnehmen. Obwohl das wahrscheinlich langfristig ein Vehikel wäre.

was das Leben deutlich besser machen würde. Aber es tut halt weh, diese Veränderung zu machen. Hoffe du verstehst, was ich damit meine. Und, dazukommen noch, also wir kriegen manchmal Chancen, wir nicht wahrnehmen können. Plus dazukommt, wir leben ja mittlerweile echt in einer Zeit, wo du gefühlt alles machen kannst. Wenn ich jetzt mal meine Großeltern anschaue, direkt nach dem Krieg, wenn es da ums Berufliche ging,

Da war halt nicht, was ist deine Leidenschaft oder so, sondern da war, wo ist ein Job frei, ich nehme den. Und dann 40, 50 Jahre durchgezogen. Bei der Elterngeneration auch noch ein bisschen, aber nicht mehr ganz so sehr. Und jetzt bei uns in der Generation, also alle, die jetzt berufstätig sind, du kannst ja im Prinzip alles machen, was du willst. Kannst du in Australien studieren?

Du einen Sabadja machen, kannst eine Ausbildung machen, ein Studium machen, Ingenieur, Arzt, bla bla bla. Ja, es gibt numerose Klausus und so ein Kram. Aber im Prinzip kannst du tun und lassen, was auch immer du willst. Klingt erstmal richtig cool, hat aber den Nachteil, dass manche Leute so viele Optionen offen haben, dass sie handlungsunfähig werden und gar nichts mehr wissen, was denn überhaupt das Richtige für sie ist.

Das ist so bisschen, wenn du diesen Fokus nicht hast, dann ist es wie, als wenn du bei deinem Computer, bei Google, 100 offene Taps hast. So dann wird der Computer halt einfach langsam. Und du wärst deutlich effizienter, hättest du nur 2, 3, 4 Taps offen. Und für mich war das auch mit diesem Chancen wahrnehmen. Ich hab in Berlin gewohnt eine Zeit lang, würde ich niemandem empfehlen an dieser Stelle. Ich hab da drei Jahre gewohnt.

bis ich dann einen Geschäftspartner kennengelernt habe und wir zusammen ein Unternehmen gegründet haben und gemerkt haben, dass es funktioniert und dann den nächsten Schritt einleiten wollten, Büro aufbauen und so weiter. Dafür war es wichtig, dass ich von Berlin nach Düsseldorf umziehe. Dieser Umzug für mich war einfach Wohnung in Serie Nachmieter suchen, das ist Berlin gar kein Problem. Da habe ich mir bei SIXT ein Auto gemietet.

Audi Q7 SUV von Berlin nach Düsseldorf One Way, also ich konnte ihn auch in Düsseldorf stehen lassen, habe meine Sachen, die ich brauche und die ins Auto passen, mitgenommen, einfach umgezogen. Also der Umzug war ein Tag ungefähr und das war krass, dass er dazu geführt, dass da auf einmal ein Unternehmen stand, was ein paar Millionen im Jahr umsetzt und wäre ich jetzt nicht so flexibel

und so mental frei gewesen das zu tun, dann weiß ich nicht wie das Ergebnis wäre. Weiß ich nicht ob das gleiche Unternehmen entstanden wäre. Und das gleiche auch innerhalb des Unternehmens. Es gibt eine Million Sachen die man machen kann. Beruflich auch für dich. Wenn du diese eine Million Sachen machen möchtest, dann ist häufig die Folge ein ganz genüsslicher Burnout. So bin ich auch anfällig für

Ich kontrolliere auch gerne. Ich glaube auch, dass ich Dinge gut machen kann und möchte deswegen auch viel machen. Ist ja an sich auch nicht verkehrt, aber wenn man dann 100 Sachen gleichzeitig macht, das ist keine gute Idee. Deshalb ist für mich so ein bisschen das Thema dieses weniger, aber besser im Leben zu integrieren. Was sind Dinge, die ich aussortieren kann, die ich sein lassen kann, damit ich mehr Zeit habe für die Dinge,

die geil sind und die Potenzial haben. Ich gebe dir mal ein paar Beispiele. Wenn es jetzt zum Thema Besitz geht. Wohnung mäßig. habe in der Wohnung gewohnt. Düsseldorf, tolle Wohnung, zwei Tagen, Neubau, Erstbezug, 110 Quadratmeter, drei Zimmer, glaube ich, ein Schlafzimmer, ein extra Zimmer und noch irgendwie ein Zimmer.

Und zum Beispiel ein Zimmer habe ich halt nie gebraucht, das stand da wirklich zwei Jahre halt leer. Fand ich jetzt cool zu haben an sich, aber muss man sich halt auch wieder drum kümmern. Du brauchst wieder ein extra Putz-Service, der länger kommt und so weiter. Du stellst wieder Möbel rein, die du eigentlich gar nicht brauchst, aber du willst den Raum auch nicht leer lassen. Das ist einfach Ballast. Oder auch Kleiderschrank sind ganz...

Ein simples Thema. bin jetzt 3 mal umgezogen. Jedes Mal habe ich massiv Sachen aussortiert. Es ist echt krass, wie viel sich ansammelt. Und wenn du jetzt mal in deinen Kleiderschrank guckst und mal schaust, was habe ich denn in den letzten 12 Monaten überhaupt getragen? Und was nicht? Dann kann es gut sein, dass du merkst, hey, 50 % habe ich vielleicht gar nicht getragen. Also ich habe vielleicht meine Lieblingsunterhosenmarke. Ich habe aber noch eine andere.

vielleicht auch eine Lieblings-T-Shirt-Marke und andere. Sondern sortiere die andere einfach mal aus und dass du in diesen ganzen Bereichen schauen, was habe ich die letzten 12 Monate gar nicht verwendet und schauen wie bekomme ich das aussortiert. Auch beim Besitz. Ich finde es ja auch geil schöne Möbel zu haben. Ich sitze auch gerne auf einem geilen Sofa und so. Aber würde ich mir jetzt ein Sofa für 8000 Euro ins Haus stellen?

wahrscheinlich nur wenn 8000 Euro so irrelevant wenig sind wie früher an ein Döner essen gehen. Weil ansonsten ist halt zumindest für mich so, man ist so richtig gebunden an den Ort. Zum Beispiel ich bin jetzt auch diesen Winter, zum ersten Mal in meinem Leben überhaupt, überwintere ich im Ausland in der Sonne, weil ich mal keine Lust habe auf Deutschland.

Würde ich das jetzt machen, hätte ich in Deutschland drei Autos, eine Wohnung für eine halbe Niere im Monat und so weiter? Wahrscheinlich nicht.

weil ich muss hier ja auch miete zahlen im aussortien und so weiter. Tu es mir aber gut mal diese diese winter domizilerfahrung zu machen auf jeden fall und das geht einmal so bei den großen dingen dieses aussortieren weniger aber besser so das hat man schon mal gehört was für mich ein bisschen neu war war das auch bei den kleinen dingen zu machen bedeutet wenn du mal dein handy hast

Nimm dir mal 10 Minuten und schmeiß mal alle Apps runter, die du in letzten 12 Monaten nicht verwendet hast. Sortier die mal neu. Und dann änderst du nochmal dein Hintergrundbild. Und dann hast du sogar den geilen Nebeneffekt, dass sich das wieder wie ein neues Handy anfühlt und du nicht mehr diesen Kaufreiz hast. Ich muss unbedingt Neues kaufen. Oder dein Laptop. Sortier mal den gesamten Startbildschirm, Desktop. Bei mir ist da gar nichts drauf. Es ist einfach...

leer dieser Startbildschirm. Ich habe unten in der Zeile meine fünf Apps, ich verwende. Browser, Zoom und noch ein bisschen was. Lösch mal den Downloads Ordner. Sortier mal den Dokumente Ordner. Wenn du eine Cloud hast, macht er mal eine gute Ordnerstruktur. Schreibtische aufräumen. Das sind für mich Dinge, wenn ich sehe, meine Umgebung ist sehr sauber, clean und tendenziell ein bisschen leer.

dann gibt mir das Raum, das mit meinen Gedanken zu füllen. Und wenn ich einen zugemüllten Computer habe oder ein zugemülltes Handy, dann komme ich auf keine guten Gedanken, sondern ist das so eine Art konstanter Druck ein bisschen.

Wenn mal weitergehen, du wirst ja bestimmt Instagram haben oder so. Geh mal durch, wem folgst du denn und wem kannst du denn folgen? Was sind Dinge, du dir eigentlich denkst, eigentlich ist mir das auch egal. Also ich persönlich folge bei Instagram, Freunden, die ich persönlich kenne und vielleicht 10 guten Accounts, wo ich mir gerne die Stories anschaue. Ansonsten

Beobachte ich das, wenn ich mal wem Neues folge und mir das einen Monat lang nicht anschaue und jedes Mal die Story weiterwische, infolge ich einfach. Oder bei YouTube, hast du abonniert? Ich bin da jetzt die letzten Tage mal radikal durchgegangen, angeschaut, bei wem habe ich die letzten fünf Videos nicht geguckt, ok, klares Zeichen juckt mich gar nicht, weg damit. Oder auch im großen und ganzen Social Media Plattform. Wo bist du überall abgemeldet, was kannst du löschen?

Ich jetzt meinen LinkedIn deaktiviert, ich einfach faktisch keinen Bock drauf habe. Und all diese Dinge kumuliert, kannst noch mehr machen, kannst dein Portemonnaie mal aussortieren, weil auch da sammeln sich Karten an mit der Zeit. Es ist echt viel. Und das Ding ist, ganzen kleinen Dinge, die ändern jetzt nicht unbedingt dein Leben. Aber wenn du mal alle Sachen machst,

dann gibt mir persönlich das enormen Freiraum, enorme Klarheit in der Gedankenstruktur, Flexibilität im Leben, Chancen wahrzunehmen, die man aufploppt.

Wenn wir jetzt hier ins nächste Thema gehen, ich habe es mal mental genannt, zum Thema Entscheidung treffen. Ich habe es mal in einem Buch gelesen, ich glaube das war von Alex Fischer und das war, wenn der Entscheidung trifft, dann ist es für ihn entweder ist es ein hell yes oder ein no. Das heißt entweder findet er Dinge richtig geil und macht sie. Falls sie nicht richtig geil sind, dann ist es ein no. Bedeutet alles wo man sich so denkt

Ja, wäre schon cool. Ist ein Nein. Ja, könnte man machen. Ist ein Nein. Weil diese IOR-Dinger, die sammeln sich an und werden sowieso sehr selten sehr geil. Und hier noch ein ganz, ganz wichtiges Punkt. Ganz wichtiger Punkt. Bücher und Mentoren. Das Krasse ist ja, mittlerweile existieren auf der Welt mehr Bücher, als du in deinem Leben je...

lesen können wirst. Leute, wenn du durchgehend liest, dann schaffst du es nicht mehr in deinem Leben alle Bücher zu lesen. Und es werden jeden Tag mehr. Es werden jeden Tag mehr Bücher veröffentlicht und die zu lesen dauert länger als 24 Stunden. Das heißt, wird jeden Tag krasser. kannst dir faktisch nicht alles reinziehen. Und auch ich habe mir im ganzen Bereich Persönlichkeitsentwicklung seit bestimmt mittlerweile ja fast zwölf Jahren 200, 300 Bücher gekauft, fast 100 weiterer Bücher zu lesen. Ich habe mir vier, fünf gute Bücher rausgepickt und die studiere ich jetzt einfach und verstehe ich in der Tiefe. Das reicht mir erstmal. Das ist besser für mich ein gutes Buch mehrmals zu lesen anstatt fünf gute Bücher einmal zu überfliegen. Weil so hart es ist, man muss sich von dem Gedanken verabschieden.

Das Wissen von allen Büchern kriegst du nicht reingepresst. Geht nicht. Du kannst im Zweifel natürlich von Chatchi-BT die Dinger zusammenfassen lassen. Ja, auf jeden Fall. Ob es dann hängen bleibt, ist ja nochmal wieder ein anderes Thema. Aber auch hier Einladung an dich, wenn du dir jeden Monat vier neue Bücher holst oder so. Vielleicht pausierst du das mal und liest lieber nochmal deine zwei Lieblingsbücher. Weil wenn man ein Buch vor drei Jahren liest und das gleiche Buch heute nochmal.

Da nimmt man es ja aus einer anderen Perspektive wahr, weil man andere Erfahrungen gemacht hat, die Dinge anders versteht, sie anders anwenden kann. Das heißt, es kann auch helfen, ein Buch nach drei Jahren nochmal zu lesen, weil Dinge, die vorher neu waren, sind jetzt vielleicht für dich glasklar. Dinge, die vorher aber irrelevant waren, sind für dich jetzt vielleicht der Gamechanger. Und wenn das Buch schon mal mit dir sehr, sehr resoniert hat, kann das auch ganz geil sein. Gleiches Thema auch im Business.

Auch ein Business müllt man mit der Zeit krass zu. Es gibt so viele Software Tools, gibt so viele komplexe Prozesse und Abläufe und so weiter.

Und wenn man nie Dinge entfernt, müllt sich der Laden zu. Ich hatte das irgendwo mal gelesen, dass so das Kernproblem an Deutschland ist, dass jedes Jahr zigtausend neue Gesetze kommen, aber fast nie bestehende abgelaufene Gesetze, also die gar nicht mehr wirklich logisch sind, dass sie fast nie rausgestrichen werden.

bedeutet mit den Jahren, es kommen immer tausend, tausend, tausend neue Gesetze dazu und deswegen versteht keiner in Deutschland das Steuersystem, das Rechtssystem, wie man bei einer Behörde eine scheiß PDF ausfüllt und so weiter. Das heißt auch hier wäre wahrscheinlich für Deutschland extrem gut den ganzen Staat mal zu verschlanken, gucken was können wir denn weniger machen, aber besser machen. Vielleicht können wir mal die 10.000 Steuergesetze cutten.

und mal 20 richtig gute machen. Wahrscheinlich kannst du dir schon vorstellen, dass das Ganze dann deutlich geiler wäre. Das macht ja gerade auch die USA, bin ich großer Fan von, aber anderes Thema. Also das ist Business und auch Kunden. Anstatt ständig zig neue Kunden gewinnen zu müssen, mal lieber schauen, wie kann ich denn bestehende Kunden, die ich habe, kann ich die dann noch glücklicher machen? Und wenn man das alles kombiniert,

Ich hoffe das Gefühl kommt für dich rüber, dann fühlt sich das für mich sehr leicht, sehr frei, sehr klar, sehr fokussiert und sehr erwachsen an. Es ist nicht mehr so kindlich, hektisch, hier, dort, dort, schnell, schnell, schnell, schnell, es ist tendenziell eher erwachsen. Ein bisschen langsamer, aber dafür größere Schritte in die richtige Richtung, souveräner.

auch bisschen weiser. Und dazu stelle ich mir auch jeden Monat die Frage oder die drei Fragen. What should I start doing? Also was sollte ich anfangen zu tun?

Was sollte ich weitermachen und was sollte ich aufhören zu tun? Das ist in meinem Kalender eingetragen, ploppt einmal im Monat auf und das erinnert mich daran, was wären gute Dinge, die ich anfangen könnte, die vielleicht Sinn machen. Was sind Dinge, wo mir aufgefallen ist, die sind gut, die sind richtig geil, die sollte ich einfach weitermachen. Und dann auch, was sind Dinge, wo ich merke, ich mache die...

das ist eigentlich kompletter Nonsens. Und das zu machen ist so bisschen meine mentale Aufräumabteilung, damit ich nicht wie das deutsche Steuersystem verhunze. Yes. Also das mal zusammenfassend für mich und für dich. Essenzialismus ist ein Lebensprinzip, was mir enorm hilft, klarer und fokussierter zu sein.

was mir im Leben bisher schon sehr gut gedient hat. Deswegen werde ich es auch erstmal weiterverfolgen. Und was mich auch daran erinnert regelmäßig mal zu schauen, welchen Ballast kann ich denn abschneiden. Wie ein Rinderfilet. Du möchtest nicht in deinem Leben dieses ganze Fett dran haben, sondern richtig geiles Rinderfilet. So, und in diesem Sinne würde ich sagen, ich lad dich ein, ganzen Besitz mal aufzuräumen.

bei Social Media mal allen zu entfolgen, hoffentlich nicht mir. Dann würde ich sagen, mach's gut, bis bald wieder, wenn du dazu Fragen hast. Schreib mir einfach. Danke, ciao ciao.

ÜBER DEN AUTOR

Autor

Kai Gerrit Krause

Kai Gerrit Krause ist Experte für menschlichen und psychologisch fundierten Verkauf. Zusammen mit seinem Geschäftspartner hat er über 1000 + Menschen auf dem Weg in die Selbstständigkeit begleitet und selbst introvertierte Personen ermöglicht, ein fünfstelliges Monatseinkommen zu erzielen.

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